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Buxheim roch den Leberkäs und überrollte ersatzgeschwächte Großmehringer mit 9:0 |
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Geschrieben von: Bubbel Thomas
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Sonntag, 31. Januar 2010 um 11:58 Uhr |
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Bereits eine Woche nach dem Schönfeldspiel gastierte der TSV Großmehring II in der Mehrzweckhalle in Buxheim. Die Großmehringer, bei welchen ich mich nochmals für das Rücktauschen bedanken möchte, traten sehr ersatzgeschwächt mit Depperschmidt, Wallner, Brubach, Heindl Eveline, Bachneider Günther und Edelthalhammer an. Der heimische SV Buxheim, der weiterhin den krankheitsbedingten Ausfall von Günthner zu beklagen hatte, konnte wieder auf Zeitlinger bauen, der innerhalb einer Woche 4 Punktspiele bestreiten wird!!! Respekt an den Ernst, der sich in den Dienst des Teams stellt. Weiter spielten Haslinger, Hössl, Bubbel, Landgraf und Youngster Maier L..
Das Doppel eins des SVB Zeitlinger/Bubbel bekam es mit Depperschmidt/Heindl Eveline zu tun. Die ersten beiden Sätze gingen mit 11:7 und 11:8 jeweils an Buxheim. Wer nun dachte es würde a klare Sach werden, der sah sich jedoch getäuscht. Satz drei ging mit 11:7 an die Gäste aus Großmehring, der vierte Satz war so schnell vorbei, dass man sich fast die Handtuchpause hätte sparen können. Großmehring gewann mit 11:2. Nun kam es auf die Nervenstärke beider Teams an, denn Großmehring konnte schon auf 5:2 davonziehen. Da sprachen sich Zeitlinger und Bubbel gegenseitig nochmals Mut zu und so begann die muntere Aufholjagd. Es wurde fleissig aufgeholt bis es bald 9:9 stand und wir steigen wie immer ins Spielgeschehen ein. Aufschlag SV Buxheim Bubbel musste sich überlegen welche Angabe am wirkungsvollsten wäre. Es ist klar er packte die legendäre Gaimersheim Spezialangabe aus und hatte erfolg, Depperschmidt setzte diese prompt ins Netz 10:9 und Matchball für den SVB. Nun war es extrem wichtig das Richtige zu tun und Bubbel packte einfach noch mal die Gaimersheim Spezialangabe aus in der Hoffnung Depperschmidt konnte diese nochmals nicht durchschauen und fei grod der Ball zappelte wiederum im Netz Spiel Satz und Sieg mit einem glücklichen 3:2 steuerten Zeitlinger und Bubbel die Bank an.Nun kam Haslinger mit Maier Lukas an die Reihe, Sie stellten sich dem Doppel eins der Großmehringer Wallner/Brubach. Wallner/Brubach sind das etatmäßige Doppel drei und somit eingespielt. Den ersten Satz konnten die Buxheimer sicher mit 11:7 nach Hause bringen. Im zweiten und dritten Satz wurde es ein Kampf auf biegen und brechen. Kein Team wollte sich die Blöße geben und beide kämpften verbissen um jeden Punkt. Die Buxheimer waren in beiden Sätzen jedoch eine winzige Nasenspitze voraus und gewann mit 12:10 und 14:12. Somit stand ein 3:0 zu Buche.Das Doppel drei Hössl/Landgraf hatten es mit Bachschneider Günther /Edelthalhammer zu tun, wie sich jedoch bereits nach kurzem Spiel herausstellte konnten die beiden Großmehringer den Buxheimern zu keiner Zeit das Wasser reichen und gingen klar mit 3:0 (11:3, 11:3 und 11:4) baden. Nun kam unsere Geheimwaffe Zeitlinger zum Einsatz und bekam es mit dem Mannschaftsführer der Großmehringer Wallner zu tun. Zeitlinger gewann zwei Sätze klar mit 11:7 und 11:2. Im dritten Satz kam Wallner besser mit dem noppenoffensiv sowie noppendefensiv Spiel von Zeitlinger zu Recht. Der spektakulärste Ball dieses Spiel kam vom Gast aus Großmehring der einen echten John-Wayne-Topsin auspackte (für alle Nichtwissenden = Topspin aus der Hüfte). Dieser half jedoch auch nichts, denn Wallner verlor knapp mit 14:12. Wieder 3:0 für Buxheim. Haslinger bekam es mit Depperschmidt zu tun. Peter lies wegen seiner bestechenden Form nichts anbrennen und gewann mit 3:0 (11:8, 11:9 und 11:2). Wir notieren wieder ein 3:0 für Buxheim. Nun kam es zum Duell der in der gleichen Dekade Geborenen, nämlich zwischen Hössl und Heindl Eveline. Beide sind Noppenspieler. Da Werner an diesem Abend kein Gentleman war und nicht sein durfte, gewann er ebenfalls mit 3:0 (zweimal mit 11:8 und 11:5). Nun kam es zum Duell des Mannschaftsführers des SVB Bubbel und Brubach, beide Spieler nahmen das Spiel mit einem gewissen Hang zum Scherzen, lockere Sprüche über die gesamte Spiellänge verteilt. Es entwickelte sich zum Leidwesen von Bubbel ab dem dritten Satz ein ewiges Schupfduell. Satz eins ging mit 11:4 an Bubbel, postwendend ging Satz zwei mit 11:5 an Brubach. Da Bubbel die Hosen gestrichen voll hatte und sich zu keinem Zeitpunkt in sein Offensivspiel traute wurde aus diesem Spiel ein Trauerspiel mit einem glücklicheren Ende für den Buxheimer. Satz 3 ging mit 13:11 an Bubbel, Satz 4 mit 11:6 an Brubach und der fünfte Satz denkbar knapp mit 11:9 an Bubbel. Somit kein 3:0 sondern nur ein 3:2 für Buxheim.Landgraf hatte gegen Bachschneider nur im zweiten Satz ein wenig mehr zu tun den er dennoch mit 12:10 für sich entschied. Endstand 3:0 für Landgraf (11:4, 12:10 und 11:2). Maier L. bekam es mit Edelthalhammer zu tun der keinen einzigen Topspin von Maier auch nur in Richtung Platte bringen konnte, somit ein ebenfalls 3:0 für Buxheim (11:3, 11:4 und 11:2). Heute entfällt der Zwischenstand nach dem ersten Durchgang, denn wer im Kopf mitgerechnet hat, der hat es bestimmt gleich bemerkt es steht 9:0 für Buxheim. Spielzeit war mit einer Stunde und 25 Minuten ebenfalls bestens, den für 22 Uhr war ja der Leberkäs beim Thummerwirt bestellt. Nachdem die Großmehringer leider die Einladung zum Leberkäsessen ausschlagen mussten (besonders Wallner und Brubach trauerten dem entgehendem Essen besonders nach). Machten sich der Rest auf zum Thummer. Bubbel zahlte schön brav seine „Looser-Halbe“ Goaß, denn er war der Einzige der an allen Satzverlusten beteiligt war. Der Leberkäs war exzellent, es gab noch einige Riesnbrezn und ausreichend Händlmaier Senf war auch vorhanden. Das war´s bis zum nächsten mal Euer Tom |